Pflege betrifft mehr Menschen, als wir denken. Die Frage ist nur: Wann betrifft sie dich?
Shownotes
Unsere Reihe „Starkes aus Staaken“ geht weiter –
mit den Menschen, die unseren Sozialraum wirklich tragen.
In dieser Folge zu Gast: Torben Rebnitzer
vom Pflegestützpunkt Berlin / Heerstrasse Nord
Und was hier sichtbar wird, ist mehr als Pflege.
Es ist ein riesiger Raum an Möglichkeiten.
Für Menschen, die selbst betroffen sind.
Für Angehörige.
Für Eltern.
Für Kinder.
- nach Krankheit
- nach Reha
- bei Behinderung
- im Alter
Die Spanne ist groß.
Von 0 bis 100.
Und genau so vielfältig sind die Angebote.
Ein bunter Blumenstrauß –
aber einer, der nicht überfordert…
sondern stärkt.
Weil es nicht nur darum geht, versorgt zu sein.
Sondern darum, wieder handlungsfähig zu werden.
Was mich am Ende nochmal tief berührt hat:
Silbernetz.
Hör rein –
und vielleicht trifft es dich genauso wie mich.
Eine Folge über Orientierung, Möglichkeiten und das Gefühl, nicht allein zu sein.
Kiezgeflüster – Starkes aus Staaken. Wo Wege sichtbar werden – und genau darin neue Stärke entsteht.
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Der Podcast Kiezgeflüster – Starkes aus Staaken ist ein Projekt des
IGZ NestWerk-Staaken und wird gefördert aus Mitteln des
„Landesprogramms Integrierte Gesundheitszentren“
der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege.
Transkript anzeigen
00:00:04: Willkommen bei Starkes aus Starken.
00:00:07: Dieser Podcast ist für alle die mitten im Chaos weiteratmen, für alle, die sich was trauen, obwohl sie Angst haben.
00:00:15: Wir reden über Wege, die es offiziell nicht gibt und über Kraftquellen, die man nur findet
00:00:21: wenn man wirklich hinschaut
00:00:22: – im Körper, in Inneren und im Miteinander.
00:00:28: Starkes Ausstarken!
00:00:30: Echt roh
00:00:31: und berührend.
00:00:36: Willkommen zu unserer nächsten Podcast-Folge.
00:00:39: Wir haben ja eine neue Reihe mit unseren Sozialraumakteuren, damit ihr da draußen wisst wer bei uns noch den Beitrag dazu leistet noch stärker in Starken zu werden.
00:00:53: und wir haben hier so viele tolle Geister um uns herum die Gutes tun die meist im Unsichtbaren verweilen weil man gar nicht richtig weiß was es hier alles gibt.
00:01:04: Und heute werden wir mal ganz genau unter die Lupe nehmen, die Menschen, die pflegebedürftig sind.
00:01:11: Dazu habe ich heute einen Gast eingeladen den Torbin vom Pflegestützpunkt und der wird mir ein bisschen euch was erzählen, was eigentlich alles so möglich ist, was man vielleicht noch gar nicht so richtig auf dem Schirm hatte.
00:01:28: Hallo Torben schön dass du hier bist!
00:01:30: Hallo Nadine, ich freue mich sehr hier zu sein.
00:01:32: Erzähl doch mal von vielleicht erst mal so vorstellen, was genau ist Pflegestützpunkt?
00:01:39: Hört sich ja erstmal an wie eine Flugzeugzentrale.
00:01:43: Und was der genau kann und ... Wie sieht es im Werk aus, im Stütz-Punkt?
00:01:52: Gerne!
00:01:53: Also was ich vorweg sage ein Pflegeschützspunkt ist keine Pflegedienst.
00:01:57: Das denken nämlich die meisten Tatsächlich.
00:02:01: die Pflegestützpunkte Berlin.
00:02:03: Die gibt es in jedem Bezirk, um jeden Bezirk gibt's drei und wir sind eben einer hier in Starkung und freuen uns auch hier vor zu sein.
00:02:11: Die Pflegeschütztpunkte sind Beratungsstellen rund ums Alter- und Pflege Und wir haben so bestimmte Werte.
00:02:20: Ein Wert ist dass wir neutral beraten.
00:02:23: Wir beraten verbraucherorientiert und kostenlos.
00:02:26: Also Menschen können zu uns kommen bekommen Informationen.
00:02:32: Unter welchen Voraussetzungen kann ich Pflege beantragen?
00:02:35: Wir helfen aktiv dabei, Pflege zu beantreiben.
00:02:38: oder wenn ich Pflegeleistung bewilligt bekommen habe was kann ich überhaupt alles mit dem Pflegegrad anfangen?
00:02:45: Was für pflegeakteurInnen gibt es?
00:02:49: und da geben wir einen Überblick ohne dass wir jetzt auf einen bestimmten Anbieter anbieteren Hinweisen.
00:02:56: Weil das ist eben unser Prinzip der Neutralität, also wir zeigen was gibt es an Möglichkeiten und wenn jemand auch Unterstützung dabei braucht, jemand zu suchen dann machen wir das gemeinsam mit den Menschen.
00:03:08: Und eine andere wichtige Aufgabe ist aber auch Angebote aufzuzeigen die gar nichts mit Pflege zu tun haben.
00:03:15: Also wirklich praktische Tätigkeit, praktischer Dienstleistung für den Alltag ob das der fahrbare Mittagstisch Ob das ein Angebot ist über den Hausnotruf, was für Hilsemüll können.
00:03:26: Über die Krankenkasse verordnet werden.
00:03:29: Was für ehrenamtliche Angebote gibt's im Kiez?
00:03:31: Also auch so eine Lotsenfunktion zu übernehmen wie hier in Starken wo du schon sagst, es gibt so viele tolle Akteurinnen und da zeigen wir eben wen gibt's da alles also von dem Seniorennachmittag, dem Kaffeeangebot über einen Freizeitangebot Ja, das versuchen wir aufzuzeigen.
00:03:48: Bisschen zum Besuchsdienst, Mobilitätsdienst was auch immer.
00:03:51: also... Wir versuchen einmal ja auf zu zeigen welches Netzwerk ist vorhanden?
00:03:56: Was kann genutzt werden?
00:03:57: Auch ganz ohne Leistung der Pflegekasse.
00:04:01: Erzähl mir mal wer wenn man jetzt pflege.
00:04:05: Pflege ist doch eigentlich so ein großer Begriff.
00:04:08: Kann sich da jeder angesprochen fühlen wo es die Abgrenzung zu anderen Einrichtungen, Institutionen Bedarf?
00:04:17: zum Beispiel gibt es ja auch Pflege für Kinder.
00:04:22: Und wo grenzt sich das ab?
00:04:24: zu Jugendamt, zum Beispiel?
00:04:27: Also erst mal der Titel Beratung rund um Pflege und Alter hat seinen Grund weil Pflege ist altersunabhängig.
00:04:36: Tatsächlich kommen zu uns auch Menschen die ähm also Eltern mit pflegebedürftigen Kindern Oder aber auch Personen mittleren Alters, die eine Behinderung haben.
00:04:47: Unfall hatten und deswegen Pflege bedürftig sind oder eine Erkrankung bekommen haben.
00:04:52: Also der Range geht wirklich vom Baby bis ins hohe Alter.
00:04:59: In der Abgrenzung zum Jugendamt ... Das Jugendamt hat natürlich ganz andere Aufgaben als wir.
00:05:03: Also beim Jugendamt geht's ja darum, Eltern zu unterstützen in der Erziehung ne?
00:05:10: Und entsprechende Hilfen an die Hand zu legen.
00:05:13: Das ist nicht unsere Aufgabe.
00:05:15: Da sind wir auch tatsächlich ... nicht kompetent für, und das finde ich in Ordnung.
00:05:20: Ich find's gut, wenn man seine Kompetenzen kennt.
00:05:22: Unser Schwerpunkt ist wirklich der Bereich Pflegeversicherung und bestimmte Angebote aufzuzeigen.
00:05:28: Was ich noch mal bei Kindern ganz wichtig finde, da sind wir hier in Starken eine Anlaufstelle und können die Erstberatung machen?
00:05:36: Aber wenn wir merken, Mensch das geht tiefer als die Erstberatung.
00:05:40: Da ist noch weitere Beratungen rund um die Begutachtung für Kindernotwendigwiderspruchsverfahren bei Kindern oder eben auch wie ist das Netzwerk für Kinder?
00:05:49: Was es dann angeboten gibt?
00:05:51: Dann vernetzen wir an unseren Kollegen und in jedem Bezirk gibts immer einen Kollegen, Kolleginnen Die als Kinderbeauftragter arbeiten Und bei uns ist das ein Kollege der in der Nondam Allee arbeitet da sitzt er für den Bezirkspandau Und das heißt, zu uns bei uns docken die Eltern praktisch zuerst an.
00:06:10: Wenn da mehr Beratungsbedarf besteht und man da tiefer gehen muss, dann vernetzen wir an den Kollegen der Fachberater ist.
00:06:18: Wer mir jetzt Anpflege denken gibt es ja die körperliche Pflege?
00:06:22: Es gibt aber auch eine geistige Pflege, eine emotionale Pflege oder eine soziale Pflege.
00:06:28: Hast du Beispiele dafür?
00:06:31: Ich will mal vielleicht erst nur sagen was fällt unter Pflegebedürftigkeit... Oder
00:06:36: so!
00:06:36: Da hat sich in den letzten Jahren sehr, sehr viel getan.
00:06:40: Insbesondere mit der pflegereform als von pflegestufen auf pflegegrade umgestellt wurde.
00:06:46: Ah!
00:06:46: Es gab Pflegestufen.
00:06:48: jetzt gibt es pflegen Grad?
00:06:49: Genau und früher war es würde ich sagen eher körperlastiger.
00:06:56: da ging's viel darum dass jemand gewaschen wird, angezogen wird.
00:07:02: Dass jemand das Essen klein geschnitten hat in der Mobilität Unterstützung bekommt und das hat sich mehr verändert weil es gibt mittlerweile in einer Begutachtung auch Aspekte wie beispielsweise Menschen für Menschen die eine starke Antriebsminderung bei Depression haben oder unter Bahnenvorstellung landen.
00:07:24: Dann gibt's extra ein Modul, was sich an Demenz erkrankt erinnert.
00:07:27: Wo es um kognitive Defizite geht, wo jemand Unterstützung braucht und dadurch wird eine viel größere Spanne an Menschen abgeholt mit den Pflegegraden als das früher der Fall war bei ... Du sprachst jetzt gerade davon emotionale Unterstützung, körperliche Unterstützung.
00:07:52: Also klassisch tatsächlich bei den Pflegegraden ist immer noch eines der wichtigsten Aspekte die körperlichen Pflege.
00:07:59: also um eine Pflege grad zu bekommen.
00:08:01: es ist schon meistens so dass ein Körperpflegebedarf gegeben sein muss.
00:08:07: das kann auch im Beaufsichtigungs- oder leichter Unterstützungsbedarf sein in die Wanne einzusteigen oder kleine Hilfestellung auf der Treppe, wenn jemand sturzgefährdet ist.
00:08:19: Dass jemand Begleitung bekommt.
00:08:22: Wenn wir von psychischen Erkrankungen reden ... was nicht allein ausreichend ist, es eine Diagnose.
00:08:27: Also ich bekomme keinen Pflegegrad weil ich krank in dem Sinne bin, sondern ich bekomm einen Pflegegrat, weil ich Unterstützung brauche.
00:08:35: als Beispiel einer Person die stark antriebsgemindert ist aufgrund einer Depression braucht gegebenenfalls Unterstützung, dass jemand aktiviert überhaupt aufzustehen oder dass jemand Unterstützung braucht.
00:08:49: Um sich selbst zu strukturieren im Tag um Arzttermine zu machen, um sich beispielsweise auch körperlich zu pflegen.
00:08:56: Auch das kann in einer Antriebsminderung ein Symptom sein, dass die Körperpflege vernachlässigt wird.
00:09:04: Wenn also jemand dahinter steht der jemand aktivieren muss diese Dinge zu machen dann ist das eine Unterstützungsbedarf, der gewertet wird.
00:09:12: Wie ist es bei Angststörungen?
00:09:14: Auch beim Angststörung kann Unterstützungsbedarf bestehen.
00:09:18: Ängste werden auch in einer Begutachtung erfasst
00:09:20: ... Da geht's ja dann schnell in die soziale Isolation, dass sie gar nicht mehr sich raustrauen.
00:09:26: und dann wie gehts mit Essen und auch die eigene Körperpflege.
00:09:32: Also wenn kein Shampoo mehr da ist, weil nicht mal eingekauft werden kann oder Sie haben Kinder und können Ihre Kinder irgendwie rausbringen, also wie?
00:09:43: Also da muss tatsächlich ein bisschen unterschieden werden.
00:09:47: Es gibt sechs Module in der Begutachtung die bepunktet werden, die ausschlaggebend für den Pflegegrad sind.
00:09:54: das ist einmal der Bereich Mobilität.
00:09:57: Mobilität, da gibt es festgelegte Punkte.
00:10:00: zum Beispiel kann ich alleine meine Position im Bett wechseln allein aus dem Bett aufstehen kann nicht von einem Stuhl aufstehn von einem Sessel kann ich alleine in der Wohnung laufen, ohne Unterstützung.
00:10:11: Kann ich eine Treppe steigen?
00:10:14: Dann gibt es das zweite Modul, was ich schon angesprochen hatte, wo es darum geht ... wie sieht's mit meinen kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten aus?
00:10:21: Mhm.
00:10:22: Dann gibt's ein Modul auf psychische Verhaltensweisen- und Problemlagen damit beschäftigt.
00:10:30: Dann gibts eins der größten Module, das Modul der Selbstversorgung.
00:10:33: Da gehts um Grundpflege.
00:10:35: Kann nicht essen ... klein schneiden, mir selber Getränke zu bereitstellen.
00:10:40: Kann ich alleine auf Toilette gehen?
00:10:42: Mich an und ausziehen?
00:10:45: Dann gibt es ein Modul-Fünft, also geht's um medizinische Angelegenheiten.
00:10:51: Also kann ich allein meine Medikamente stellen, kann ich alleine Spritzen setzen, kann nicht alleine zum Arzt oder brauche ich da Begleitung?
00:10:58: wie sieht man auch mit wenn ich eine Dauerverordnung habe oder länger als ein halbes Jahr mit kranken Gymnastik Ergologotherapie aus Brauche ich da Begleitung, komme ich alleine hin?
00:11:09: und noch viele Aspekte mehr.
00:11:10: Und ein letztes Modul beschäftigt sich dann mit der Tagesstrukturierung.
00:11:15: Kann ich eine Tagesstrukturierung vornehmen?
00:11:17: Kann ich mich allein beschäftigen, überschlafen und ruhen entscheiden?
00:11:22: Genau das sind die Aspechte.
00:11:24: Wow!
00:11:24: Das ist wirklich groß in sehr umfangreichend wirklich alles drin.
00:11:27: Würdest du sagen, da fehlt noch was?
00:11:29: Tatsächlich eine Sache, die du angesprochen hast.
00:11:32: Und zwar wie sieht das aus mit den außerhäuslichen Aktivitäten?
00:11:35: und wie sieht's mit dem Haushalt aus?
00:11:40: Das wird zwar am Gutachten erfasst aber nicht bepunktet.
00:11:44: Das heißt für den Pflegegrad spielt das beispielsweise keine Rolle.
00:11:49: Da haben wir häufig Personen bei uns im Pflegestützpunkt, die sagen mir fällt es schwer einkaufen zu gehen.
00:11:56: Mir fällt das schwer, wie du gerade eben sagtest.
00:11:59: Das Schampo zu holen oder ich schaffe es nicht mehr meine Fenster zu putzen, Gardinen abzuhängen, Staub zu wischen ... Der Staubsauger wird schwer.
00:12:10: Das sind tatsächlich allein also nur für sich gestellt keine Gründe für einen Pflegegrad weil die Hilfe im Haus halt und die außerhäuslichen Aktivitäten dieser Unterstützungsbedarf, der entsteht schon bei ganz vielen.
00:12:26: und trotzdem sind sie noch in der Lage sich körperlich medizinisch selbst zu versorgen.
00:12:31: Sind vielleicht auch noch mobil aber nicht mehr mobil genug dafür.
00:12:36: also da empfehlen wir auch tatsächlich jedem wenn er sagt so pass ich da rein in den pflegegrad ja oder nein in eine beratungsstelle zu uns zu kommen und sich einfach mal beraten zu lassen.
00:12:47: Und dann gehen wir, die vielen Punkte.
00:12:50: unter diesen Modulen, die ich gerade aufgezählt habe gibt es ganz viele einzelne Punkte.
00:12:54: Gehen wir mit den Menschen einmal durch und gucken ist da vielleicht ein Unterstützungsbedarf?
00:12:58: Das hilft ja auch einem selber.
00:13:00: wenn man dann diesem Bogen für sich mal ausfüllt, dann kriegt man ja auch eine gute Selbsteinschätzung.
00:13:04: Auf jeden Fall!
00:13:05: Dass man für sich selbst versteht, vielleicht gibt es dann auch wieder so'n bisschen Hoffnung.
00:13:08: ach guck mal das kann nicht noch und das kann ich nur Ich könnte eigentlich ganz woanders gerade stehen.
00:13:14: Wie gut, dass es mir nur schwer fällt, einkaufen zu gehen.
00:13:18: Ich bin noch weit weg von dem Pflegegrad!
00:13:20: Also, ne?
00:13:20: Könnte ja auch sehr stärkend sein
00:13:22: und das Tolle ist Ja wenn wir zu so einer Einschätzung im Gespräch kommen können wir in der Regel auch noch andere Angebote aufzeigen.
00:13:30: also wenn jemand hier aus Starken zu mir kommt und sagt, okay ich schaff das mit dem Einkaufen nicht mehr alleine.
00:13:37: Dann würden bei mir direkt ein paar Türen aufgehen.
00:13:39: Dann denke ich an das Projekt Helfende-Hände was es am Brunsbüller Damm geht.
00:13:43: oder dann denk ich an die Mobilitätshilfedienst wo vielleicht jemand begleitet und dann noch mal gemeinsame Tüte trägt.
00:13:50: Oder beispielsweise auch ganz praktische Lösungen aufzuzeigen.
00:13:54: Es gibt auch Bestellservice ob über Internet oder über Telefon wo man die Lebensmittel nach Hause geliefert bekommt.
00:14:00: Also man kann auch praktische Lösungen wiederfinden, die einen Bedarf decken.
00:14:05: Unabhängig vom Fliegergrad.
00:14:08: Dann noch ein paar mehr Beispiele was man alles noch draußen machen kann weil das jetzt kommen wir gleich zum nächsten was es schon für viele Schätze hier gibt und dass ja gerade ihr als Pflegestützpunkt jetzt wird's nämlich auch immer klarer warum er ein Stützpunktszeit.
00:14:21: Bei euch kann man landen wie auf dem Frankfurter Flughafen und da ist ein großes Duty-Free, was eine Menge zur Verfügung hat um von dort aus wieder weitergehen zu können.
00:14:31: Ja,
00:14:31: das ist auf jeden Fall immer ein Lotze der die richtige Richtung zeigt.
00:14:34: Auf einem Flughafe hat man auch einen Lotzen!
00:14:36: Aber
00:14:38: wenn ich an unseren Kids hier denke ja im Grunde muss man sich dann nur nach links und rechts drehen.
00:14:46: Das fängt an auf der anderen Straßenseite mit der aufsuchenden Seniorenarbeit, die ihre Station dort hat.
00:14:52: Aber dann ja tatsächlich im Kiez unterwegs ist, die ansprechbar ist.
00:14:57: Dann wenn wir bei uns hinten über den Hof gehen da gibt es den kiosk alle Handarbeit Und da gibt's beispielsweise ... Wir haben viele Menschen auch mit Migrationshintergrund bei uns.
00:15:08: Da gibt es Sprachkurse, da gibt es Möglichkeiten sich zu vernetzen und zu treffen.
00:15:14: Da gibts Sozialberatungen.
00:15:15: Die Sozialberation insgesamt hier im Kiez an so vielen Standorten wird menschengeholfen wenn sie Probleme haben mit irgendwelchen Ämtern, mit dem Jobcenter Sozialleistung zu beantragen.
00:15:28: das ist wirklich super.
00:15:30: Das ist eine Sache die ich sehr schätze.
00:15:32: Ja, euer Angebot Total super, wenn's doch umgeht ... dass Leute die medizinische Versorgung auch noch verbessert werden kann.
00:15:40: Da bin ich sehr dankbar über die tolle Zusammenarbeit.
00:15:43: Das Bindeglied, was ihr zu den Ärztinnen hier im MVZ herstellt.
00:15:48: Richtig super!
00:15:49: Genau das sind jetzt so Sachen, die mir einfallen und natürlich die Senioren treffs dies hier gibt ne?
00:15:55: Den Senioren Treff Maul bei Allee.
00:15:57: Das tolle Angebot, was das Kulturzentrum bietet.
00:16:01: Auch für SeniorInnen.
00:16:02: Da war letztens auch ein ganz tolles Konzert zum Thema Demenz und Rock, ne?
00:16:08: Ja.
00:16:09: Ich war selber leider nicht da, aber ich hab das gesehen und find das super.
00:16:12: Das hieß Unvergessen ... Und finde ich total super!
00:16:15: Also so große Rock-Songs gespielt für Demenzerkrankt und die Angehörigen.
00:16:22: Gesprächsgruppe, die wir für pflegende Angehöhrige hier im Kiez haben.
00:16:25: Pflegenden Angehöhre würde ich mir gerne noch mal näher anschauen.
00:16:28: Wie ist es wie ... Die kommen dann zu euch.
00:16:33: Sobald man einen pflegenden Angehörigen hat, findet man bei euch auch das offene Ohr und ... Das ist ja noch mal so ein eigener Bereich oder?
00:16:43: Ich würd tatsächlich sagen wir haben mindestens genauso viele pflegende Angehöre wie Pflegebedürftige.
00:16:50: Ich kann das jetzt nicht mit Zahlen komplett unterstützen aber vom Gefühl her ist das in einem Alltag Hälfte weil es kommen oft Kinder zu uns von Eltern, die pflegebedürftig geworden sind.
00:17:04: Oft begleiten Kinder auch damit noch mal vielleicht vier Ohren hören und nicht nur zwei.
00:17:10: Dann haben wir halt die Eltern mit pfleggebedürftigen Kindern.
00:17:13: Das sind ja auch Angehörige, die kommen also... Wir haben schon sehr viel ... sind mit vielen in Kontakt.
00:17:23: Ja, und vom Thema her grundsätzlich sind die Themen erst mal oft relativ identisch.
00:17:28: Also wenn es darum geht welche Leistungen stehen zu Anträge zu stellen was für Angebote gibt es?
00:17:33: Was glaube ich noch mal speziell ist das Thema der psychosozialen Belastung von pflegenden Angehörigen.
00:17:40: Absolut,
00:17:41: das merken wir hier auch sehr viel.
00:17:43: und diese Thematik so... diesen Übergang, von dem diese Entscheidung treffen zu müssen.
00:17:50: Das erleben wir hier ganz viel so.
00:17:53: dieses ... Kann ich meine Eltern jetzt wirklich?
00:17:57: Geht's da wirklich hin?
00:18:00: Da geht dann noch mal so innerpsychisch so viel.
00:18:02: Meine starken großen Eltern und jetzt wandelt sich das.
00:18:06: Jetzt bin ich der große starke Mensch, der für meine Eltern Entscheidungen treffen muss.
00:18:10: Und welche Entscheidungen sind da richtig?
00:18:12: Wie lange begleite ich selber?
00:18:16: Oder halt auch Eltern von kranken Kindern.
00:18:19: Da geht's genauso, ne?
00:18:21: Dieses ... sich zerrissen zu fühlen zwischen dem eigenen Berufsleben und den anderen Kindern oder wenn man alte Eltern dann hat... Auch diese eigene Familie, die eigenen Kinder plus noch die Eltern.
00:18:35: auf einmal kommt da noch was mit.
00:18:37: Also wow!
00:18:38: Das ist nämlich immer als sehr stark belastend war.
00:18:41: Und das is' tatsächlich so.
00:18:44: Ich glaub', dass es auch ist sehr vielschichtig, ne?
00:18:49: Zum einen ist es so ... dass man merkt plötzlich, wechselt die eigene Rolle, wie du's schon beschrieben hast.
00:18:55: Manchmal ist das auch gerade wenn Personen einfach zum Beispiel eine Demenz haben und die Erinnerung verlieren oder wenn die Krankheit im Dollar voranschreiten hat das immer was mit Abschied nehmen zu tun.
00:19:09: Also... Das is tatsächlich eine große Belastung und dann dem eigenen Leben und den eigenen Bedürfnissen gerecht werden.
00:19:15: Und da setzen wir natürlich dann in unserer Beratung an, dass wir gucken was für Entlastungsangebote gibt es.
00:19:21: Welche Pflegeleistungen sind für pflegende Angehörige geeignet damit zum Beispiel Freiräume geschaffen werden?
00:19:29: Welche Flegeleistung sind gegebenenfalls auch die Leistungen, die dem Anspruch gerecht werden das man die bestmöglichste Versorgung für jemand haben möchte ohne dass man selber zerbricht?
00:19:42: und Der nächste Punkt ist eben auch, wir sind eine Beratungsstelle.
00:19:46: Zu uns kann man kommen und in der Beratung hat jeder die Möglichkeit von seinen Sorgen, von seinen Ängsten zu berichten.
00:19:56: Aber manchmal braucht es mehr als nur dieses einmalige Angebot.
00:19:59: Und dann sind wir auch diejenigen, die aufzeigen, okay, da gibt's beispielsweise Gesprächsgruppen für pflegende Angehörige.
00:20:05: Da gibt es für bestimmte Erkrankungen selbst, für Gruppen, auch für Angehöhre oder Betroffene ... wo man andocken kann.
00:20:14: Und ein ganz anderes Thema kann auch manchmal sein, wie bekomme ich meinen Beruf und pflege unter Einhut?
00:20:22: Da machen wir durchaus eine Erstberatung oder verweisen einen tollen Netzwerkpartner der für ganz Berlin tätig ist die zum Thema Pflegezeit und Familienpflegezeit beraten.
00:20:35: Genau, das ist auch noch mal eine Option, dass man vielleicht seinen eigenen Bedürfnissen seiner eigenen Familie und der Pflegesituation in dem Beruf gleichzeitig gerecht werden kann oder besser gerecht wird.
00:20:47: Ja, das sehen wir hier aus.
00:20:48: Also wunderbar, dass es auch das wieder gibt!
00:20:52: Das ist wirklich diese Übergangsphase.
00:20:55: Es fühlt sich immer an wie so ein Umzug – und wir wissen alle, umzug ist immer
00:20:58: kaos.
00:21:04: Du hast noch von so Angeboten gesprochen, die so eher präventiv auch klangen.
00:21:12: Also das ist vielleicht noch davor ... Was, was, was fehlt dir da noch dazu ein?
00:21:20: Ähm ...
00:21:24: Also ... Präventive ... Meinst du Richtung tatsächlich Prävention oder mehr ...
00:21:33: So dass das tief ... Also, ich hab so ein Bild im Kopf.
00:21:38: Die älteren Menschen, die immer mehr vereinsam, immer mehr Ängste bekommen und dann in so eine Spirale reingehen, dass sie gar nicht mehr vor die Tür kommen und sich damit eigentlich viel schneller in diese Spiralereien bringen, pflegebedürftig zu werden ... Und dem sofort wegzugreifen?
00:21:57: Es
00:21:58: hängt schon damit an.
00:22:01: Leider sehr klassisches Bild aber Männer, die Rente steht an haben aber ihr Leben.
00:22:07: What?
00:22:08: Also ich weiß, viele Männer sagen dann so... Jetzt bin ich bereit zum sterben!
00:22:16: Was soll ich denn jetzt mit meinem Leben
00:22:17: machen?!
00:22:19: Und denen so schon rechtzeitig was in die Hand zu geben?
00:22:23: Nein!
00:22:24: Jetzt beginnt das richtig tolle Leben.
00:22:27: Also, ich muss da so an die Veranstaltung denken.
00:22:31: Wir haben eine Veranstaltungsmordung Selbstständig-Leben U-Sechzig weil wir merken das ist tatsächlich oft zum Übergang.
00:22:39: also gerade wenn es dann auch Richtung Rente geht und ich glaube schon auch dieser Übergangen vom Berufsleben in die Rente ist dann so was, wo man vielleicht auch eine neue Sinnhaftigkeit sucht und auch Beschäftigung.
00:22:55: Und definitiv ist Aktivität etwas, das hilft sowohl geistig als auch körperlich zu bleiben.
00:23:01: Und ja da gibt's sicherlich wenn du das unter Prävention meinst einige Angebote.
00:23:07: Das fängt an von beispielsweise hier der Seniorengarten Harnberg.
00:23:12: Da werden wir dieses Jahr mit euch zusammen auch eine tolle Veranstaltung kreieren.
00:23:17: Da freue ich mich sehr darauf, da gibt es Angebote wo man gärtnern kann.
00:23:20: Wo man auch zielgruppenspezifisch sich vielleicht mit anderen Senioren oder Personen dem Rentenalter treffen kann aber auch Generationsübergreifen.
00:23:29: dann denke ich hier an die Familientreffs die es hier im Kiez gibt die sich auch darüber freuen, wenn vielleicht Jung und Alt sich treffen.
00:23:36: Wenn Familien- und Personen im Rentenalter ... Wenn plötzlich die Erfahrung, die jemand hat, Familien davon profitieren können?
00:23:44: Dann denke ich auch an die vielen Angebote, wo man sich ehrenamtlich engagieren kann beim Gemeinwesenverein das Thema lebendige Nachbarschaft oder dieses Projekt helfen der Hände.
00:23:55: Das sind ja alles Sachen.
00:23:56: da kann man seinen Renten da sein sinnvoll gestalten etwas für andere tun.
00:24:02: Es gibt ja diesen Grundsatz, Beglückeneres geben als Empfang.
00:24:07: Ja!
00:24:07: Und selber zu spüren, okay gut ... Ich tue zwar etwas für andere und setze jetzt meine freie Zeit im Rentenalter ein.
00:24:15: Trotzdem bin ich nachher glücklicher.
00:24:18: Mir geht's damit gut.
00:24:19: Ich tu was für meine mentale Gesundheit.
00:24:22: Das ist schon mal eine ganz tolle Möglichkeit.
00:24:25: Aber solche Sachen machen wir dann aufmerksam, wenn solche Anfragen kommen.
00:24:30: oder Bewegungsangebote.
00:24:31: Was für Bewegungs- angebote gibt es, wo kann ich soziale Kontakte pflegen?
00:24:35: Wenn vielleicht plötzlich mein soziales Umfeld, meinen Kollegium weggebrochen ist ... Wo kann ich das stattdessen soziale Kontakt finden?
00:24:45: Das sind auch alles Themen.
00:24:46: mit denen haben wir natürlich nicht ständig zu tun weil ich glaube viele fühlen sich dann vom Wort Pflegestützpunkt noch nicht angesprochen.
00:24:52: Und dafür möchte ich gerne so nochmal hier das Ohr öffnen dass auch da für
00:24:59: Definitiv, wir freuen uns.
00:25:01: Wir freuen uns wenn jemand vorbeikommt... die tollen Sportangebote bewerben können.
00:25:06: Wir bekommen regelmäßig das Programm, Sport für Ältere oder Reha-Sport.
00:25:11: wie gesagt wir uns bekannt was gibt es im Kiez an Angeboten und da beraten wir sehr gerne zu.
00:25:17: Wir freuen uns wenn Leute auch schon frühzeitig zu uns in die Beratungsstelle kommen und Lust haben sich damit auseinanderzusetzen.
00:25:24: Ja
00:25:25: also ihr da draußen wenn ihr wisst boah ein Jahr bin ich ein Renton dann was soll ich denn dann machen?
00:25:30: abzutorben, der hat eine lange Liste für euch.
00:25:34: Und ich mache an dieser Stelle auch noch mal Werbung für meine tollen Kolleginnen.
00:25:38: also bei uns in einer Beratungsstelle arbeiten noch Sabine Nicole und Eva und die sind... Also selbst wenn ich mal nicht da bin oder vielleicht irgendwann nicht mehr da sein sollte das könnte sein dann sind meine Kolleginnen da und die beraten total gerne und freuen sich auch in Kontakt zu kommen.
00:25:57: Lass uns noch ein Thema rüber was ich auch hier bei uns was uns schon ein paar Mal begegnet ist, Menschen die durch den Tod totes Partner sind.
00:26:09: Wir haben ja hier noch die tollen älteren Menschen, die wirklich vierzig-fünfzig Jahre zusammen waren.
00:26:16: Oh Gott!
00:26:16: Die gehen mir immer sehr, sehr ans Herz und die dann da sitzen und sagen... Und nun?
00:26:24: Meine Kinder sind nicht mehr da oder ich hatte keine Kinder.
00:26:29: Mein Partner ist nicht mehr Alle sind um mich herumweggestorben.
00:26:36: Ich merke, dass denen es so schwer fällt, noch mal neu durchzustarten.
00:26:42: Also da empfinde ich immer die Sinnlosigkeit des Lebens am intensivsten.
00:26:51: Was fällt euch da zu ein?
00:26:54: Tatsächlich schlagen bei uns auch immer wieder Personen auf wo das so ist ... Oft sind es dann auch Personen, die vielleicht merken was der Partner sonst gemacht hat und merken ich komm da gar nicht mehr mit zurecht.
00:27:09: Absolut!
00:27:10: Also das sind einige denen sagen aber das hat alles meinen Mann gemacht oder das hat alle meine Frau gemacht?
00:27:16: Ich bin lebensunfähig ohne mein Partner-Partner
00:27:21: an.
00:27:21: Spannend wird's tatsächlich immer.
00:27:23: also ist das Thema dann schon Pflegebüttlichkeit ja oder nein?
00:27:26: manchmal sind ihr Paare so eingespielt Die merken das gar nicht.
00:27:30: Das haben wir auch in der Beratung, dass man hinterfragt, machen Sie die Körperpflege noch selbstständig?
00:27:35: Ja, mach ich noch.
00:27:36: und dann fragt man so ... Okay!
00:27:38: Und sie gehen alleine in die Badewanne.
00:27:40: Nee, da hilft man mir.
00:27:41: Den Rücken wäscht er mir auch.
00:27:43: Die Sorgen kriege ich auch.
00:27:44: Da helfen wir uns gegenseitig.
00:27:46: Dann stellt man fest, da ist ja doch ein Körperpflegerbedarf.
00:27:50: Das stellt sich manchmal an so einer Situation heraus.
00:27:53: Also wenn jemand zu uns kommt, geht es darum, feststellen, ist da vielleicht ein Bedarf?
00:28:00: Liegt eine Pflegebedürftigkeit vor und kann man schon mal Hilfe organisieren.
00:28:06: Das sind dann manchmal auch die Kontakte, die die Leute total schätzen, wenn täglich jemand vorbeikommt und die Kompressionsströme veranzieht oder ...
00:28:15: Ja, und doch ist da aber auch so ein... Ich denk da gerade ganz speziell an einen Klienten.
00:28:22: Da hat es mich auch wirklich selber emotional muss, hatte ich richtig Mühe gehabt, mich selbst zu halten Als sie dann zum Beispiel auch gesagt hat, ich kann noch nicht mal zum Friseur gehen.
00:28:32: Mein Mann hat mir doch immer die Haare gemacht ... Oh mein Gott!
00:28:37: Und Sie sind wirklich seit dem vierzehnten Lebensjahr zusammen gewesen?
00:28:45: Und das ist und die eigene Tochter ist auch schon mit jungen Jahren an Krebs gestorben.
00:28:50: also es gibt wirklich niemand mehr und sie hat das nicht geschafft.
00:28:53: Irgendjemand konnte niemanden mehr an sich ran lassen, weil auch alles sie an ihrem Mann erinnert hat.
00:29:02: Ich glaube also solche Fälle das ist immer wieder schwierig, ne?
00:29:07: Weil der Punkt dass in irgendeiner Art und Weise Hilfe angenommen werden muss oder zugelassen wird... Das ist notwendig!
00:29:17: Und das kann ja schon damit anfangen wenn man merkt man steckt in so einem Trauerprozess und kommt da nicht alleine raus, professioneller Hilfe anzunehmen.
00:29:28: Ob es jetzt therapeutisch ist oder ... Seid
00:29:30: ihr denn da gut?
00:29:32: Das merke ich auch immer so.
00:29:33: die gerundte Psychologie sagt man doch dazu dann auch noch mal so speziell darauf.
00:29:39: Oder heißt das so dieses diese noch ein bisschen mehr darauf fokussiert sind die Themen von älteren Menschen.
00:29:44: Es gibt die Gironto-Zychiatrie, das ist oder GironTO-psychiatrische Sachen.
00:29:49: Okay.
00:29:50: Oder Geriatrie – das ist aber eher tatsächlich entweder Altersmedizin oder eben der psychiatrische Bereich im Alter.
00:30:00: Beim Thema Geriatri, das is eigentlich ein eigenes medizinisches Thema und Gironton-Psychiatrie auch.
00:30:09: Die Frage ist, wenn jemand in einem Trauerprozess steckt, dann reden wir nicht unbedingt um etwas Altersspezifisches.
00:30:17: Weil ein Partner oder einen Kind trauern ist erst mal auch altersunabhängig?
00:30:22: Ich glaube da reden wir wirklich über den psychotherapeutischen Bereich.
00:30:26: Oder die Frage sich mit Personen zu treffen Richtung Selbsthilfe, die was Ähnliches durchgemacht haben.
00:30:33: Also dieser Austausch ... darüber zu reden, wie ist das jetzt in der neuen Lebensphase zu sein?
00:30:41: Auch in dieser Trauerphase zu bleiben.
00:30:44: Oder aber auch wenn zum Beispiel jemand, jemand anders gepflegt hat und plötzlich diese Aufgabe wegfällt, dann kann es interessant sein sich mit Personen auszutauschen die jahrelang gepflegt haben, die das auch kennen, wenn plötzlich diese Aufgabe wegfält, die dass Leben so sehr bestimmt hat.
00:31:01: Aber da würde ich eher tatsächlich im Selbsthilfe- oder psychotherapeutischen Bereich die Unterstützung sehen und auch dahingehend empfehlen.
00:31:11: Ja, weil ich habe auch öfters Menschen hier ältere, die sagen, ich brauche einfach noch jemanden zum Reden.
00:31:19: Und die können aber Gruppe so schüchisch nicht mehr richtig gut halten oder noch dann nicht, dass sie sagen das ist mir zu viel, weil es natürlich so unkontrolliert haben.
00:31:28: die sagen dann auch so, wenn ich wieder auf den Schiff zu sage.
00:31:31: Dann reden die ja alle von ihrer Trauer!
00:31:33: Ich bin noch mit meiner eigenen Trauer schon beschäftigt und dann kann man sich total verstehen.
00:31:38: Aber vielleicht wäre genau in so einem Fall... Also ich habe da jetzt auch keine Patentlösung.
00:31:43: aber vielleicht wär da, wenn jemand den Schritt macht und sagt okay ich bin bereit rauszugehen und ich hab Lust auf Begegnungen?
00:31:52: Dann gibt es genug Angebote wie beispielsweise im Seniorencafé nachmittag Ja.
00:31:59: Oder ein Freizeitangebot, also ganz viel grad bei älteren bewegt sich auch in dem Bereich gemeinsam Kaffee trinken, Kuchen miteinander reden.
00:32:08: da gibt es einige Angebote hier in Starken und das wäre schon ein guter Schritt.
00:32:14: aber dieser Schritt ist eben auch notwendig.
00:32:17: der Schritt vor die Tür aus dem eigenen Schneckenhaus ist notwendig.
00:32:22: Nein, sie machen es dann ein paar Mal.
00:32:24: Also ich finde auch die Kirchengemeinde macht ja wirklich auch schöne Sachen und ältere Menschen sind da vielleicht noch ein bisschen mehr verbunden so was Kirche betrifft.
00:32:33: Und dann gibt es wiederum auch einen Widerspruch der mir auch erst in den Gesprächen mit den älteren menschen aufgefallen ist dass Sie denn so meinten Ja aber dann haben die anderen reagieren dann so und so Du musst dir jetzt durch oder so, dann hab ich es mir eingefallen.
00:32:48: Ja aber die ältere Generation hat's ja nicht gelernt wie man gut mit Trauer umgeht.
00:32:52: da ist das so Augenzonen durch.
00:32:55: Das muss jetzt hier irgendwie wieder weiter gehen und dann hat man so einen sensiblen feinwilligen Menschen.
00:33:01: das ist total ... Da ist du da wirklich so, sag mal wir reagieren die denn alle da drauf?
00:33:06: Also da ist dann auch wieder so ein ... So alte Zeit, neue Zeit.
00:33:12: Dass ich dann auch so dachte, vielleicht ist ... Damit man nicht viel redet die Bewegungsangebote.
00:33:18: Da ist man mit seinem eigenen Raum im Raum und das selber geschützter, bevor man auf Gesprächsbegegnungen trifft.
00:33:29: völlig überfordert ist, weil man noch kein richtig ... Also mein Gesprächsführung war nie so Thema.
00:33:35: Wie für unsere neue Generationen die über alles Mögliche reden und wissen wie man darüber redet.
00:33:41: Ach ja dann haben wir die auch.
00:33:43: was fällt hier noch ein?
00:33:44: So für welche?
00:33:45: Welcher wen?
00:33:46: haben wir vergessen oder Haben wir alle alle abgeholt?
00:33:53: Ja an wenig immer noch denke sind tatsächlich die Menschen die noch im Erwerbsleben stehen und Pflegebedürftig sind oder eine Schwerbeinnerung haben, finde ich auch sehr interessant.
00:34:04: Also das sind tatsächlich Personen ... Die sind gar nicht so häufig bei uns in der Beratungsstelle.
00:34:10: Ich glaube, das sind oft Leute, Personen, die sich viele Leistungen selber erschließen.
00:34:17: Aber auch damit haben wir immer wieder Kontakt Wenn jemand das erste Mal von Pflegebedürftigkeit betroffen ist oder dann aufgrund von Reha wieder so weit ist, dass sie dann wieder im Erwerbsleben stehen.
00:34:29: Genau, das ist eine Personengruppe die ich auch noch im Hinterkopf habe und da versuchen wir aber immer noch mal zur Fachstelle zu vernetzen hier in Spandau wenn es ums Thema Schwerbehinderung geht an die Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung, Krebs- und AIDSerkrankungen vom Gesundheitsamt.
00:34:46: weil natürlich Menschen, die im Erwärbsleben wenn die Personen eine Schwerbehinderung haben und einen Pflegegrad gegebenenfalls noch mal ganz andere Dinge zustehen, wo die einfach eine gute Beratung brauchen.
00:34:59: Damit sie auch besonders geschützt sind.
00:35:03: Also Personen, die sagen ich will trotz meiner Behinderungen weiterhin im Erwerbsleben stehen dass die auch entsprechend geschützten was Urlaub Königungsschutz usw.
00:35:16: angeht da brauchen die auch nochmal eine gute beratung.
00:35:19: Das stimmt, das ist auch etwas.
00:35:22: Die fühlen sich dann schnell ... Also die haben ja dann noch so mit Themen von Diskriminierung zu tun, du bist jetzt so und so und kannst es nicht mehr.
00:35:31: Und dann gibt's aber die, die sagen doch!
00:35:33: Doch?
00:35:34: Ich werd trotzdem weiterhin ein tolles Leben haben und ich will dafür angeleitet werden und nicht noch mehr Steine in den Weg gelegt bekommen.
00:35:41: Ja, und da auch gut aufgestellt zu sein gegebenenfalls auch... mit einer Erkrankung umgehen zu lernen im Rahmen der Selbsthilfe, Empowerment.
00:35:52: Ja, selbst die
00:35:52: Mächtigung?
00:35:54: Genau so ist es.
00:35:58: Also es ist wirklich ein großer, großer bunter Blumenstrauß.
00:36:02: Und ich sage immer, die Einladung besteht immer zur uns in den Pflegestützpunkt zu kommen und erstmal die Frage zustellen.
00:36:12: Selbst wenn das vielleicht nicht ... Unser Schwerpunkt ist, selbst wenn es nicht primär um Pflege etc.
00:36:18: geht dann sind wir halt der Lohze.
00:36:20: Dann gucken wir was ist möglich und die Tür steht bei uns offen.
00:36:23: Wir haben Dienstags immer von neun bis fünfzehn Uhr ist die Tür offen Donnerstags von zwölf bis achtzehnt Uhr.
00:36:29: das sind unsere offenen Sprechzeiten Und da freuen wir uns wenn jemand vorbeikommt und seine Fragen los wird.
00:36:35: ansonsten kann man uns auch gut anrufen.
00:36:37: wir sind in der Regel fünf Tage die Woche tatsächlich irgendwann im Büro Und wenn wir nicht gerade Hausbesuche machen oder gegebenenfalls auch mal auswärts arbeiten und irgendwelche Sitzungen oder Veranstaltungen, wenn man uns eine Nachricht hinterlässt auf dem Anrufbeantworter.
00:36:56: Wenn wir nicht direkt dran gehen können dann rufen wir zurück.
00:37:00: Die Einladung besteht einfach an Rufen vorbeikommen und Fragestellen und dann gucken wir was ist möglich?
00:37:08: Dazu fällt mir jetzt noch mal eine Sache ein.
00:37:10: Ich hab noch eine Idee, weil wir es gerade so mit Anrufen vorbeikommen und ... Dieser ganze Online-Bereich?
00:37:17: Mhm!
00:37:18: Ich finde, wir dürfen, wir Helferinstitutionen dürfen auch noch moderner werden.
00:37:24: Und wir haben's in Corona Zeit auch alle irgendwie geschafft.
00:37:28: Wenn Corona was Gutes mit sich gebracht hat, dann ist die noch größere Flexibilität zu finden in Onlinesachen.
00:37:37: Wie weit seid ihr da aufgestellt und wo siehst du noch Möglichkeiten, diesen Bereich noch ein bisschen größer zu machen?
00:37:46: Ich habe einen Beispiel aus einem anderen Bereich.
00:37:49: Nämlich dass zum Beispiel alles was im therapeutischen Bereich ist das ja tolle Erweiterung geworden ist, weil viele Therapeuten auf online umgeschaltet haben.
00:37:59: Das heißt jetzt muss man nicht nur suchen über die Therapeuten in meiner Gegend und ich wohne an einer Gegend wo alle Therapeutinnen ausgebucht sind.
00:38:06: Nein!
00:38:06: Ich kann mir auch einen Theraapeuten aus Zählendorf suchen, aus Prenzelberg, wo ich normalerweise nie hinkommen würde aber online zu verbinden.
00:38:14: Und genau so habe ich auch sowas gedacht was es denn mit haben die ganze Aufsuchende Arbeit.
00:38:19: Menschen, die zum Beispiel zu Hause sind und sagen, ich fände jemanden bei mir zu Hause am ersten Mal nicht ... Siehst du da?
00:38:27: Also was gibt es da schon?
00:38:30: Und wo siehst du noch Entwicklungsmöglichkeiten?
00:38:34: Die Pflegestützpunkte haben gerade die Corona-Zeit genutzt im Bereich Digitalisierung auch etwas zu verändern.
00:38:40: Wir haben eine Zeit lang als Projekt die Chatberatung gehabt Und die Videoberatung wurde auch eingeführt.
00:38:48: Die Chat-Beratungen hat man halt einfach gemerkt von den Nutzerinnen, das hat sich nicht so etabliert über einen Chat zu arbeiten.
00:38:57: aber die Videoberatung hat sich etabliersen und da haben wir eigentlich tatsächlich bis vor Kurzem also bis zum, ich glaube bis zum einreißend dritten war es, haben wir die Videoberatung gehabt und aktuell suchen wir einen neuen Anbieter der die Videoperatung das Tool zur Verfügung stellt.
00:39:11: Das heißt aktuell pausiert's aber das ist jetzt der erste Monat Und wir haben regelmäßig Videoberatung eingestellt.
00:39:19: Also jeder Stützpunkt stellt für sich Videoberatungslots ein, während der Corona-Zeit wurde das natürlich noch mal mehr genutzt.
00:39:28: und ja... Wir haben eigentlich jeden Monat Videoberatungen gehabt von Personen die gesagt haben, ich möchte das von zu Hause ausmachen ob sie nun nicht das Haus verlassen konnten oder aber auch beispielsweise Angehörige, die weiter wegwohnen und die gerne Beratung haben wollten und nicht hier in Berlin vor Ort sind.
00:39:48: Genau also da gibt's schon was und ich freue mich und hoffe darauf dass wir bald wieder ein Videoberatungs-Tool haben um genau das machen zu können.
00:39:57: Was meinst du dann mit Videoberatungstool?
00:39:59: Also
00:40:00: ja in den Beratungsstellen gibt es Man kennt ja z.B.
00:40:05: Zoom oder
00:40:06: Teams,
00:40:08: aber bei unseren Inhalten brauchen wir ein Tool was noch besonders datenschutzsensibel ist.
00:40:15: Ich hätte gedacht, Teams ist so datenschutzzensibel?
00:40:19: Nein!
00:40:20: Also ich kann da nichts genau zu sagen weil in dem Fall die Ausschreibung und die Entscheidung der Kriterien welches Videoberatungs-Tool wird genommen das treffen andere.
00:40:31: Aber tatsächlich gibt's da bestimmte Anforderungen und nach diesen Anforderung wird das ausgesucht.
00:40:39: Und da findet aktuell wieder, ja ist aktuelle Anbietersuche ausgesetzt oder einsetzt?
00:40:46: Das heißt du würdest sagen ... Ich klopfe das gerade überall so ein bisschen ab weil ich das gerne noch mehr voranbringen möchte.
00:40:55: zum Beispiel bei meinem Hausarzt geh' ich hin und dann steht draußen ein Schild mit einem QR-Code Und dann geh ich mit meinem Telefon daran, und dann ploppt es auf.
00:41:07: Dann bin ich registriert.
00:41:09: Ähm ... und dann sagt man mir in dreißig Minuten ist ihr Termin.
00:41:13: Sie können quasi wieder nach Hause gehen oder rumlaufen.
00:41:16: Ich muss nicht in einem Wartezimmer mit anderen, weil ich vielleicht nur ein Rezept abholen will?
00:41:21: Oder weil ich nur eine Kontrolle oder irgendwas ... oder weil ich selber vielleicht hoch ansteckend bin.
00:41:30: So beeindruckt man sich, das kann doch.
00:41:32: Also so ein kleines Tool schon so sehr wieder in einem Bereich erweitert und jetzt hab ich schon öfters gehört ältere Menschen können ja sowas nicht.
00:41:41: Ich nehm das hier gar nicht so wahr.
00:41:43: also ganz im Gegenteil.
00:41:45: ich sehe hier älteren Menschen weil ich biete auch online Termine an gerade abends Und dann freuen die sich darüber dass ich bei ihnen zu Hause im Wohnzimmer oder in der Küche mitsitze Und dann haben sie ihr Telefon.
00:41:59: Jeder hat heute einen Smart-Dimel, und dann freuen die sich, dass wir da so ... Dann zeigen sie mir hier was du grade essen, hab dich ein Tischchen gemacht und freuen sich mit mir zu Hause an ihrem Tisch zu schnicken!
00:42:12: Und deswegen denk ich mir so doch oder wie habt ihr das wahrgenommen?
00:42:16: Die älteren Menschen schaffen das?
00:42:17: Also ich glaub schon, dass viele Ältere relativ technikaffin sind.
00:42:22: also müssen auch darüber nachdenken.
00:42:25: Die Generation, die mit uns oft in der Beratung ist.
00:42:29: Wenn jemand in den letzten fünf, sechs Jahren in Rente gegangen ist jetzt über siebzig und sich vielleicht zum Thema Pflege oder Alter beraten lässt ... Das ist ja eine Generation, hat damit auch schon wieder zu tun gehabt.
00:42:42: Die sind bei Facebook, Instagram, haben alle WhatsApp.
00:42:46: Also es ist schon so... Man kann das nicht pauschalisieren.
00:42:50: Es gibt Personen, die sind einfach nicht so technikaffin, für die ist es vielleicht auch ein Thema ... Aber auch
00:42:54: zwanzigjährige, ich bin teilweise eingeschränkt, weil ich aber keine Lust habe.
00:42:59: Genau und also ich hab wirklich schon den achtzigjährigen Älteren herangehabt, der haben eine Videoberatung gebucht hat und ich hab Leute, die sagen Internet hab' ich nich'.
00:43:08: Also ich glaub da gibts keine Pauschalaussage, aber Fakt is', es gibt jetzt schon genug technisch affine SeniorInnen die sich auch darüber freuen, auch noch was zu lernen.
00:43:20: Die nutzen auch die Angebote ob es hier in der Bibliothek das Digitalzebra ist oder sie nutzen die Aufsuchende Arbeit, die Angeboten um mehr über Technik zu lernen Buchen Kurse einer Volkshochschule was auch immer.
00:43:35: also es gibt auch welche die sich damit auseinandersetzen und solche Angebote gerne nutzen.
00:43:39: definitiv
00:43:40: Das finde ich schön dass du das nochmal bestätigst weil ich glaube auch das gibt noch mal ein extra Raum wie die Menschen dadurch zur Verfügung bekommt gerade im Thema Einsamkeit.
00:43:50: Die kennen es noch so, dass man sich jede Woche angerufen hat aber die jungen Leute wir schaffen das alle nicht mehr.
00:43:58: so dieses Zwischensprachnachrichten hin und her und dann stelle ich mir das so schön vor wenn man weiß da ist eine Frau Müller so ne Sozialarbeiterin mit der schnackig immer einmal die Woche am Telefon.
00:44:12: Ich glaube, wenn ich älter wäre, würde mir das richtig schön vorstellen.
00:44:16: Also was du sagst?
00:44:17: Wenn du dir das schön vorstellen würdest ... Es gibt ja in Berlin oder eigentlich arbeiten wir mittlerweile deutschlandweit dieses tolle Telefonselbernetz ne?
00:44:27: Da kann man so
00:44:28: viel Mindblowing gerade!
00:44:29: Da kann Man telefonfreundschaften für Seniorennen die einsam sind also ein bisschen wie eine Telefonsillsorge für Seniorennen.
00:44:39: Das ist richtig klasse Lohnt sich mal
00:44:43: zu recherchieren.
00:44:45: Dass die Inge und diese Wiener das ja einfach miteinander
00:44:47: schnacken können?
00:44:48: Das ist tatsächlich, sind es dann Ehrenamtliche, die dort arbeiten und sie sind dann auch fest miteinander verabredet und gleichzeitig gibt's da aber auf einer Hotline dass man sich da einfach so melden kann.
00:44:58: Ja, das is echt klasse.
00:44:59: Und wie heißen wir?
00:45:00: Silbernetz
00:45:01: Ach Gott!
00:45:03: Ach so ein schönes Wort dafür Die ganzen Silberwölf in den Tartrausen.
00:45:11: Danke, danke, danke schön dass wir das auch noch abgeholt haben.
00:45:14: Das war... das hatte ich mir auch vorher eigentlich schon in meinem Kopf, dass ich das unbedingt nicht fragen wollte.
00:45:20: Danke!
00:45:21: Ich finde es wirklich also ihr habt jetzt alle zugehört.
00:45:24: Ich hoffe ihr hattet vorhin schon Zettel und Stift?
00:45:27: Wenn nicht dann dürft ihr euch die Folge jetzt nochmal anhören, euch Zetteln und Stifts holen weil hier so viele tolle Informationen da sind und wenn nicht
00:45:35: bei uns anrufen oder
00:45:39: vorbeikommen und sich dieses ganze Potpourri anschönen Möglichkeiten abholen.
00:45:46: Danke, dass du da warst!
00:45:47: Danke, das du uns so sehr wieder bereichert hast und spannend auf Starken wieder ein Stück stärker gemacht
00:45:53: hast.
00:45:53: Danke für die Einladung und auch danke für eure tolle Arbeit hier.
00:45:57: Das macht richtig Spaß mit euch zusammenzuarbeiten.
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